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Orientierung | Strategie | Veränderung
Für Gründungswillige & Solo-Unternehmen

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Impulse für Gründungswillige & Solo-Unternehmen

Mein Blog für Orientierung, Strategie und Veränderung

Optimiere dein Unternehmer-Mindset, entwickle deine Business-Strategie, nütze Know How zur profitablen Unternehmensführung, gewinne neue Kunden mit Beziehungsmarketing, überzeuge mit deiner Geschäftsidee und werde erfolgreich mit deinem individuellen WOW-Faktor.

Dazu meine Sammlung Wissenswertes, Inspirierendes, Hilfreiches, Anregungen zur persönlichen Entwicklung & Impulse für bewusste Unternehmer*innen

Orientierung für Gründungswillige

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Veränderung für Solo-Unternehmen

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Networking, Workshops und sonstige Empfehlungen

Networking, Workshops & sonstige Empfehlungen

Tipp des Monats: lizenzfreie Musik für diverse Zwecke

Hände weg von Songs aus dem Internet!

MP3-Player | Microsoft Cliparts Kommt ja schon einmal vor, dass man für irgendetwas gerne eine musikalische Untermalung hätte.

Besonders wenn das im Rahmen der unternehmerischen Tätigkeit geschieht, sollte man sich in Acht nehmen keine "normale" Musik zu verwenden. Die kann man zwar ganz leicht aus dem Internet herunterladen, aber sie dann für etwas anders als das private Anhören zu verwenden verstößt in der Regel gegen alle möglichen Rechte...

Besser ist es bei JAMENDO nach Tracks zu suchen, die man lizenzfrei auch für kommerzielle Zwecke verwenden darf. Da wird man zwar keine Chartstürmer finden, aber trotzdem eine große Auswahl an Musik um z.B. ein Video zu vertonen o.ä. Einzige Bedingung: den Interpreten nennen - was ja nur fair ist.

 

Social Web .. die Kommunikation der Zukunft

Social Web - Zahlen & FaktenDieses sehenswerte Video basiert auf dem internationalen #1 Bestseller "Socialnomics" von Erik Qualman.

Es enthält die neuesten Social Media Statistik-Zahlen von 2011 - so aufbereitet, dass man sich auch etwas darunter vorstellen kann.

 

http://www.youtube.com/watch?v=3SuNx0UrnEo

Short-Clip: .. von Chancen und Kommunikation

Short-Clip: .. von Chancen und Kommunikation

Wenn du gerade einen dieser "kann ich bald Feierabend machen-Tage" hattest, kannst du dich hiermit ein wenig aufmuntern.

Harvard Speech von J.K. Rowlings

J.K. Rowling über den Nutzen des Scheiterns

J.K. Rowling hält eine großartige, bewegende Rede zum Thema “The Fringe Benefits of Failure, and the Importance of Imagination,” beim jährlichen Treffen der Harvard Alumni Association.

Virales Marketing - beispielhaft (und passend zum Valentinstag)

So kann es gehen, mit ein wenig Kreativität und viel Herz. Herrlich!

https://www.youtube.com/watch?v=4-94JhLEiN0

Mit dem Video macht das junge Paar auf die "Sheila Wellstone Foundation" zur Prävention häuslicher Gewalt aufmerksam.

Nachtrag: Bis Ende 2015 wurde das Video 92 Mio. Mal angeschaut! Es wurden $50.000,- an Spenden damit gesammelt. [Erfahren wie es damit weiterging]


Zur Info: Sony hat bei der Verwendung des Songs "Forever" von Chris Brown (als Video-Soundtrack) nicht auf dem Copyright beharrt und das Video nicht von YouTube entfernen lassen (was rechtlich möglich wäre) - durch die Klicks auf das Video in 2stelliger Millionenhöhe wurde der Verkauf des Albums deutlich gesteigert. Clever.

[mehr interessante Hintergrunddetails zum Valentinstag]

Tipp des Monats: nutzenorientiertes Netzwerken

kunden-kommunikationBei jeder Networking-Aktivität muss man sich gut überlegen, ob diese wirklich für die eigene Person bzw. das Unternehmen Sinn macht.

Ist es die Großveranstaltung, bei der 200 fremde Personen "herumstehen" oder der kleine Kreis, bei dem man dafür mit jeder Person gesprochen hat. Das hängt durchaus von der eigenen Persönlichkeit und Branche ab. Sehr kommunikative Persönlichkeiten, die leicht offensiv auf Fremde zugehen, können an einem Abend mit 50 Teilnehmern durchaus mit der Hälfte einen Kontakt knüpfen. Andere stehen bis zum Ende mehr oder weniger alleine oder nur mit bereits bekannten Leuten und gehen mit 1-2 oder keiner neuen Visitenkarte nach Hause. Schade um die Zeit.

Suche ich Kontakte zu ähnlichen AnbieterInnen, um mich branchenintern auszutauschen oder eher zu Branchen, mit denen vielleicht ergänzende Angebote entwickelt werden können bzw. Kooperationen möglich sind?

Will ich mich fachlich weiterbilden, mein Image aufpolieren oder neue Kunden gewinnen? Drei Zielsetzungen, die sich in unterschiedlichen Aktivitäten ausdrücken.

Reales networking kostet ungleich mehr Zeit als virtuelles, aber natürlich wirkt beim persönlichem Kontakt die gegenseitige Chemie - wodurch auch eine größere Verbindlichkeit entsteht.

Die brennenden Fragen sind:

  1. Was will/brauche ich?
  2. Wo und wie kann ich den passenden Kontakt finden?

Tipp des Monats im Juni: kundenorientiertes Netzwerken

Tipp des Monats: kundenorientiertes Netzwerken

Ohne Kontakte ist man als UnternehmerIn verloren. Kontakte zu Mitbewerbern, zu Lieferanten, zu Multiplikatoren und natürlich und am wichtigsten: zu den Kunden!

Gerade zu Beginn ist es notwendig, ein gewisses Stundenkontingent für "networking" aufzuwenden. Das heißt Veranstaltungen zu besuchen, im Internet präsent zu sein, eigene Events zu organisieren, alte Kontakte wiederzubeleben, neue Kontakte zu pflegen, geeignete Netzwerke zu suchen. Das alles ist zeitaufwendig. Und je dichter der Kalender gefüllt ist, umso genauer gilt es, sich zu überlegen, wofür man am besten die wertvolle Zeit investiert. Dabei gibt es ein wichtiges Entscheidungskriterium: Wo sind meine potentiellen Kunden? Es hat wenig Sinn zu Veranstaltungen zu gehen, die einen selbst interessieren, wenn die Kunden dort nicht anzutreffen sind. Ein typischer Anfängerfehler.

Als Jungunternehmer-Beraterin höre ich z.B. nichts Neues bei Veranstaltungen für Gründerinnen. Aber dort sind nun mal die JungunternehmerInnen anzutreffen. Sinnlos im Internet top präsent zu sein, wenn aber die Zielgruppe überwiegend nicht im Internet aktiv ist. Die Kunst ist herauszufinden, was die eigene Zielgruppe so interessiert und wo diese zu finden ist. Egal ob real oder virtuell.

Tipp des Monats im Juli: nutzenorientiertes Netzwerken

Tipp des Monats: Bilder für Web und Print - Teil 2

Woher nimmt man die passenden Bilder für die eigene Website oder den Firmenfolder? Mit der Google-Bildersuche etwas finden und dann einfach verwenden ist nicht zu empfehlen! Da können empfindliche Strafen wegen Copyrightverletzung bzw. fehlender Lizenz anfallen. Da sollte man besser Bildagenturen nützen, die fertige Bilder aus einem Archiv (Stockfotos) mit passender Lizenz projektbezogen verkaufen.

Zu beachten ist hierbei, dass man ein Bild z.B. für die Website kauft, aber nicht automatisch im Firmenprospekt ebenfalls verwenden darf. Außer man hat ein vollständiges Nutzungsrecht für beide Verwendungen (und darüber hinaus) erworben. Hier gilt es immer genau zu klären, was man mit dem Bild im Detail tun darf und was nicht.

Die Kosten für eine Lizenz sind in der Regel von der geplanten Nutzung abhängig. Sind auf dem Foto Menschen abgebildet, ist grundsätzlich auch noch die Zustimmung derjenigen Personen nötig. Dann gibt es noch die Möglichkeit eine Art geteiltes Lizenzrecht zu erwerben. D.h. mehrere Nutzer dürfen damit dasselbe Bild für ihren eigenen Bedarf (privat und kommerziell) verwenden. Die Preise für diese Art von Lizenzfreiheit beginnen ab ca. 1 Euro aufwärts (je nach Auflösung) und sind damit sehr günstig. Exklusivität ist hier natürlich nicht möglich, also kann sich u.U. das Titelbild Ihrer Firmenbroschüre auch plötzlich als Aufmacher des Mitbewerbers wiederfinden.

Bildarchive/-agenturen: fotolia.de (meine Empfehlung) | panthermedia.net | digitalstock.de | lizenzfreiebilder.org | pitopia.de | adpic.de | bildmaschine.de | shutterstock.com | und viele mehr!

Idee! Aufpeppen der eigenen Website mit fertigen Videoclips/Sounds: clipdealer.de | fotolia.de

Ganz ohne Kosten sind nur jene Fotos, die mit freier Lizenz zur Verfügung stehen, wie z.B. die Cliparts von Microsoft (Grafiken, Sounds, Fotos). Aber auch hier ist die Nutzung für kommerzielle Zwecke (zur Erstellung eines Logos, für Werbemittel, Buchillustrationen) nicht erlaubt!

Tipp des Monats April: Bilder für Web & Print | Teil 1 - Die Wahl der richtigen Bilder.

Tipp des Monats: Bilder für Web und Print - Teil 1

Für Gründer/innen kann es trickreich werden, wenn sie ihre neue Website oder ihren ersten Firmenfolder erstellen. Denn ohne Bilder - das optische Salz in der virtuellen Suppe des Web - wirkt der Unternehmensauftritt fad und spricht potentielle Kunden kaum an.

Ein Bild sagt mehr als 100 Worte! Nütze dies für dich. Doch Achtung! Selbstgemachte Schnappschüsse wirken schnell dilettantisch und vermitteln nicht gerade Kompetenz - außer du wärst ein begnadeter Hobbyfotograf mit Profiausrüstung. Einen professionellen Fotografen anzuheuern erscheint den meisten zu Beginn zu teuer. Obwohl es nicht schaden kann sich ein Angebot machen zu lassen. Häufig sind die Kosten geringer als befürchtet, besonders wenn man nur einige wenige persönliche Bilder benötigt.

Eher vermeiden sollte man, ein Urlaubsfoto (gelungen oder nicht) von sich selbst für Businesszwecke zu verwenden. Ein richtig gutes Businessportrait ist schon unter 100 Euro zu bekommen und wirkt kompetent, professionell und vertrauenerweckend.

In jedem Fall muss auf die Urheberrechte jedes verwendeten Bildes geachtet werden. Besonders nachdrücklich warnen möchte ich bei der Verwendung von Fotos oder Illustrationen für Produkte oder Präsentationen etc., die man selbst verkauft. Der Wiederverkauf von Bildmotiven (z.B. auf T-Shirts, Grußkarten oder in kostenpflichtigen Publikationen)  ist eine teure rechtliche Fallgrube.

Abgesehen von den rechtlichen Hürden empfehle ich auch darauf Wert zu legen, dass die Bilder einigermaßen zueinander passen und nicht total veraltet wirken (außer dies wäre explizit gewünscht). Haarschnitte, Moden und Architektur ändern sich im Laufe der Zeit - prüfen Sie, ob die verwendeten Bilder nicht nach den 80ern aussehen ;) Jeder Fotograf hat einen eigenen Stil, es gibt unterschiedliche Farbgebungen oder Bildausschnitte und auch die abgebildeten Menschen sollten für Ihre Kunden vertraut wirken. Sie möchten ja erreichen, dass sie sich damit identifizieren können/wollen. Ein regional agierendes Unternehmen ist nicht gut beraten auf der Website z.B. asiatische oder lateinamerikanische Models abzubilden. Andererseits können internationale Unternehmen ihre Kundenvielfalt damit zum Ausdruck bringen. Zeigen Sie Ihre Produkte und - falls möglich - Dienstleistungen konkret. Wer mit Kindern oder Tieren arbeitet, sollte auch welche auf den Fotos haben. Wer nicht in der freien Natur tätig ist irritiert mit Landschaftsaufnahmen - außer dies wäre irgendwie stimmig mit dem Unternehmensgegenstand oder Marketingkonzept.

Bemühe dich immer darum eine einheitliche Linie für deine Unternehmenspräsenz zu entwickeln, die deinem Image und Angebot entspricht. Die Zeit, die nötig ist, um die richtigen Bilder zu finden, ist in jedem Fall gut investiert.

Start-up-Tipp im Mai: Bilder für Web & Print | Teil 2 - Wie bzw. wo finde ich die passenden Bilder?

Verpasse keinen Tipp zu Unternehmensführung und Kundengewinnung

 
Introvertierte Menschen ..

.. brauchen Abgeschiedenheit, um die im Kontakt mit anderen Menschen erlebten Eindrücke in Ruhe verarbeiten zu können. Ihre Stärken sind u.a. eine ausgeprägte Beobachtungsgabe und das Finden ungewöhnlicher Lösungen.

Sie generieren neue Energie und ihre Ideen eher alleine, wodurch sie leicht Gefahr laufen als menschenscheu und passiv zu gelten. Viele verwechseln das mit Schüchternheit und versuchen dagegen anzukämpfen - was einem Kampf gegen die angeborene Persönlichkeitsstruktur entspricht. (Viele Künstler, die auch auf großen Bühnen zuhause sind, sind introvertiert.)

Die Kunst ist, den eigenen Regenerationsbedarf genau zu kennen und sich darauf einzustellen, anstatt zu versuchen anders zu sein und Raubbau an den Energieressourcen zu betreiben.

Vielseitig Interessierte/Begabte ..

.. haben zumeist kaum ein Thema, dem sie nichts abgewinnen können. Neues fesselt sie mehr als das, was sie bereits kennen/können, allerdings arbeiten sie sich in ein Thema selten tiefer ein, als für ein grundlegendes Verständnis nötig ist.

Ihnen fallen die meisten Dinge eher leicht und sie lernen schnell, allerdings verlieren sie oft genauso schnell wieder das Interesse. Dadurch ist es für sie einfach viele Themen zu verknüpfen und Zusammenhänge zu erkennen. Andererseits verzetteln sie sich in zu viele Dinge und es fehlt ihnen ein Fokus, den sie zielstrebig verfolgen.

Die EINE Sache im Leben zu finden, die dauerhaft begeistert, ist ein fast unmöglicher Kraftakt und besonders für Solo-Unternehmen eine echte Herausforderung, an der Vielbegabte nur allzu oft scheitern.

Die Kunst ist, in den vielen Interessen den roten Faden zu entdecken, der alles vereint, selbst wenn dieser nicht auf den ersten Blick erkennbar ist.

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