Tipp des Monats: nutzenorientiertes Netzwerken

kunden-kommunikationBei jeder Networking-Aktivität muss man sich gut überlegen, ob diese wirklich für die eigene Person bzw. das Unternehmen Sinn macht.

Ist es die Großveranstaltung, bei der 200 fremde Personen "herumstehen" oder der kleine Kreis, bei dem man dafür mit jeder Person gesprochen hat. Das hängt durchaus von der eigenen Persönlichkeit und Branche ab. Sehr kommunikative Persönlichkeiten, die leicht offensiv auf Fremde zugehen, können an einem Abend mit 50 Teilnehmern durchaus mit der Hälfte einen Kontakt knüpfen. Andere stehen bis zum Ende mehr oder weniger alleine oder nur mit bereits bekannten Leuten und gehen mit 1-2 oder keiner neuen Visitenkarte nach Hause. Schade um die Zeit.

Suche ich Kontakte zu ähnlichen Anbieter*innen, um mich branchenintern auszutauschen oder eher zu Branchen, mit denen vielleicht ergänzende Angebote entwickelt werden können bzw. Kooperationen möglich sind?

Will ich mich fachlich weiterbilden, mein Image aufpolieren oder neue Kunden gewinnen? Drei Zielsetzungen, die sich in unterschiedlichen Aktivitäten ausdrücken.

Reales networking kostet ungleich mehr Zeit als virtuelles, aber natürlich wirkt beim persönlichem Kontakt die gegenseitige Chemie - wodurch auch eine größere Verbindlichkeit entsteht.

Die brennenden Fragen sind:

  1. Was will/brauche ich?
  2. Wo und wie kann ich den passenden Kontakt finden?

Tipp des Monats im Juni: kundenorientiertes Netzwerken

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